Reiseroute

 Washington - Atlanta - Augusta -Miami
 ;  Nach drei Wochen sind die Ersatzteile für das Womo (Einspritzpumpe und -düsen) angekommen. Das Fahrzeug ist wieder startbereit. Es geht nun weiter Richtung Süden nach Atlanta.
   Auf den Parkplätzen von Walmart kann man im Womo kostenlos übernachten, während man für einem Parkplatz in einem Parkhaus ordentlich zur Kasse gebeten wird.
   Auffallend viele übergewichtige Menschen in den USA ....
   ....im Kaufhaus ...
   ...oder am Strand.
   Supermärkte stellen Elektrofahrzeuge zur Verfügung, um Kunden das Einkaufen so bequem wie möglich zu machen.
   Auf dem Weg nach Florida interessiert mich die Stadt Augusta/Georgia - u.a. auch wegen des Golfplatzes, eines der besten, schwierigsten und wohl der exklusivste der Welt. Seit 70 Jahren wird dort jährlich im April auf dem "National Golf Club" das US Master Turnier ausgetragen. Preisgeld 11 Mill. Dollar.
   Mitglied kann nur werden, der eine Einladung von Seiten des Clubs bekommt, zur Prominenz gehört und bereit ist, 25000 -50000 Dollar pro Jahr zu zahlen. 2012 wurden auf Druck von Frauenrechtlerinnen und Sponsoren zwei Frauen aufgenommen. Smartphonebenutzung ist tabu. Wer es eilig hat und auf dem Gelände läuft erhält Platzverweis.
   Die Stadt gefällt. Aus zwei geplanten Tagen werden zehn, auch weil ich einen preiswerten und sicheren Standplatz in einem "Public Storage" für das Womo finde, denn schon Ende Juni ist der Rückflug nach Deutschland geplant.
 ;  Die letzten 1000km nach Miami werden in einem Greyhoundbus zurückgelegt...
   .... vorbei an Stränden mit Sonnenuntergang.....
   .... und Orlando, wobei für den Walt Disney Park keine Zeit bleibt.
   Vier Tage in Miami vergehen mit dem Besuch eines Baseballspiels Miami gegen Pittsburg....
   ..... und Stadtbesichtigung.
   
   
 ;  Nach einem Tag in Miami Beach auf der Flaniermeile...
   ..... mit Strandleben ....
 ;  .....erlaube ich mir ein ganz persönliches Urteil: Die schönsten Strände gibt es auf dem amerikanischen Kontinent in Brasilien, auch wenn Miami Beach das nicht gerne hört.....
   Am Flughafen treffe ich Bonnard aus Haiti, der mir vom schweren Erdbeben in Haiti und den katastrophalen Zuständen danach erzählt. Seine persönlich erlebten Schilderungen sind so bewegend, dass sie mich den ganzen Rückflug begleiten.







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